{"id":261,"date":"2024-09-06T15:00:12","date_gmt":"2024-09-06T13:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=261"},"modified":"2024-09-06T15:07:12","modified_gmt":"2024-09-06T13:07:12","slug":"la-tempesta-der-palaestinensische-zwischenfall-im-globalen-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=261","title":{"rendered":"La Tempesta &#8211; Der pal\u00e4stinensische Zwischenfall im Globalen Krieg"},"content":{"rendered":"<p>Hier die deutsche \u00dcbersetzung der Brosch\u00fcre <strong>La Tempesta &#8211; Der pal\u00e4stinensische Zwischenfall im Globalen Krieg<\/strong> der Vollversammlung Sabotiamo la Guerra. Im Folgenden die Einleitung zur deutschen Ausgabe, die komplette Brosch\u00fcre findet ihr <a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/files\/2024\/09\/latempesta_de.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Wind des Krieges weht immer st\u00e4rker, und je mehr Monate vergehen, desto mehr scheint sich die Weltlage unwiederbringlich in Richtung Globalisierung des Krieges zu entwickeln. Die empfindlichen geopolitischen Gleichgewichte werden bewusst und in b\u00f6ser Absicht von skrupellosen Machthabern untergraben, die wie \u00fcblich keine R\u00fccksicht auf diejenigen nehmen, die gezwungen sind, ihre Entscheidungen an ihrer eigenen Haut zu tragen. Von dem Zeitpunkt, an dem die Texte in dieser einzelnen Ausgabe von den Genossen und Genossinnen der Sabotiamo la guerra-Vollversammlung verfasst wurden, bis zum Zeitpunkt, an dem sie durch den Verfasser dieser Einleitung \u00fcbersetzt wurden, sind einige Monate vergangen. Nicht Jahre oder Jahrzehnte. Tats\u00e4chlich weniger als ein Jahr. Aber wie wir alle wissen, wartet die Geschichte nicht auf unsere Analysen.<\/p>\n<p>Der westliche Block und alle seine Unterst\u00fctzer versorgen die ukrainische Armee weiterhin mit Nachschub und Waffen aller Art, und nach einer langen Zeit des Stillstands, nach dem Eintreffen einer riesigen Menge an Finanzmitteln und Ausr\u00fcstung, nachdem die USA gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Einsatz amerikanischer Waffen auf russischem Gebiet gegeben hatten, begann die Gegenoffensive der Kiewer Armee, der es sogar gelang, in der Region Kursk in feindliches Gebiet vorzudringen. Jetzt, zwischen Putins Drohungen mit der nuklearen Apokalypse und Zelenskys hochtrabenden Proklamationen, zwischen abwegigen Ank\u00fcndigungen thermobarischer Raketenangriffe (halbtonnenschwere Sprengk\u00f6rper, die buchst\u00e4blich die Luft mit einem riesigen Todesstrahl und Verw\u00fcstung in Brand setzen k\u00f6nnen) auf russischer Seite und lautem Jubel \u00fcber erfolgreiche Bombardierungen der russischen Regionen Kursk und Belgorod auf ukrainischer Seite, inmitten all dessen bleiben die armen Menschen, die Unterdr\u00fcckten, die gezwungen sind, sich perfiden Machtspielen zu unterwerfen. Gezwungen zur Rekrutierung auf beiden Seiten der Front. Menschen, die auf der Stra\u00dfe gefangen genommen, eingesperrt und in den Tod geschickt werden, im Namen des\u201edemokratischen\u201c Vaterlandes. Gefangene, die aus den Zellen geholt und mit einem Einwegticket an die Front geschickt wurden, um im Namen der \u201eEntnazifizierung\u201c f\u00fcr ihre S\u00fcnden zu b\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit gehen die Ereignisse an der anderen hei\u00dfen Front ununterbrochen weiter und degenerieren immer mehr.<\/p>\n<p>Die israelische Regierung setzt ihr Werk der Ausrottung und ethnischen S\u00e4uberung auf pal\u00e4stinensischem Gebiet fort, und gleichzeitig f\u00fchrt der Mossad, der einzige Geheimdienst, der, wie historisch erwiesen, keinem internationalen Verhaltenskodex unterworfen zu sein scheint, traditionsgem\u00e4\u00df waghalsige Pl\u00e4ne zur Eliminierung von Feinden auf fremden Territorien durch, derzeit insbesondere im Libanon und im Iran. Aber andere Feinde werden in Qatar beherbergt, andere haben im Laufe der Geschichte Zuflucht in Russland, in der T\u00fcrkei, um nur ein paar zu nennen, gefunden. Wie weit er gehen wird, ist daher ungewiss. Hinzu kommen die Bombardierung von Konsulaten in Syrien und die Eskalation am Roten Meer. Wenn auf jede Aktion auch eine Reaktion folgt, so steht doch fest, dass diese abenteuerliche israelische Au\u00dfenpolitik und die des gesamten westlichen Blocks, der sie unterst\u00fctzt, die geopolitische Lage in Westasien (und dar\u00fcber hinaus) eindeutig ver\u00e4ndert und drastische Auswirkungen auf die Ausweitung des Konflikts und m\u00f6gliche neue Allianzen haben kann.<\/p>\n<p>So wie sich das Gleichgewicht in der Welt ver\u00e4ndert und der Kampf zwischen den Bl\u00f6cken sich versch\u00e4rft und komplizierter wird, so sind auch diejenigen, die einfach nicht die Klappe halten und den Kopf einziehen wollen, Tag und Nacht auf der Stra\u00dfe aktiv. In Deutschland, in Frankreich, in England hat es viele Aktionen gegen die Komplizen des Krieges gegeben. In Berlin werden seit Monaten Aktionen gegen die Sitze der SPD-Sozialdemokraten und der Gr\u00fcnen durchgef\u00fchrt. Viele Unternehmen, die gro\u00dfe Gesch\u00e4fte mit dem Krieg machen, wurden angegriffen, wie Tesla, CEMEX, Bauer, Thyssenkrupp, die Deutsche Bahn, Thales, und wir k\u00f6nnten weiter und weiter gehen. Institutionen wie die ZUG und der Deutsche Bundeswehrverband wurden im Mai besch\u00e4digt, ganz zu schweigen von dem Brandanschlag auf das Rathaus Berlin-Tiergarten, an dessen Fassade die Parole \u00abBrennt Gaza, brennt Berlin\u00bb hinterlassen wurde. Jeden Samstag, quasi seit Beginn dieser j\u00fcngsten Operation zur Ausrottung der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung, versammeln sich viele Menschen im Neuk\u00f6llner Kiez (wo t\u00fcrkische und arabische Pr\u00e4senz auff\u00e4llig ist), und nicht selten kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Das ist keine Kleinigkeit in der heutigen Zeit, in der die Konflikte auf den Stra\u00dfen fast \u00fcberall in Europa auf einem Tiefpunkt angelangt sind, au\u00dfer vielleicht in Frankreich, wo die Gem\u00fcter immer wieder aufflammen und selbst dort die Beteiligung des Proletariats arabischer Herkunft eine nicht unbedeutende Rolle spielt.<\/p>\n<p>Angesichts all dessen und der kontinuierlichen Entwicklung des Krieges sind wir davon \u00fcberzeugt, dass unsere Analysen jene Elastizit\u00e4t aufweisen m\u00fcssen, die f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis und die Vertiefung der Realit\u00e4t in ihrer fortw\u00e4hrenden Entwicklung unerl\u00e4sslich ist. Nicht mit dem Ziel, am Lehrpult zu stehen und Geschichtsunterricht zu erteilen, sondern mit der Absicht, die Debatte zu erweitern, sie zu entwickeln, zu aktualisieren und in die Praxis umzusetzen. Indem wir uns im revolution\u00e4ren und internationalistischen Sinne in die Fragen einmischen, mit denen wir alle als Unterdr\u00fcckte in dieser historischen Phase konfrontiert sind.<\/p>\n<p>Als Anarchistinnen und Anarchisten halten wir es f\u00fcr wesentlich, den Fragen auf den Grund zu gehen und vermeiden es, bei oberfl\u00e4chlichen und simplifizierenden Interpretationen des Existierenden stehen zu bleiben. Wir sind misstrauisch gegen\u00fcber allen, die uns reduktive und dichotome Visionen der Realit\u00e4t aufzwingen wollen, seien es institutionelle Autorit\u00e4ten oder antagonistische Strukturen (dennoch finden wir es interessant festzustellen, wie sehr die Herangehensweise an bestimmte Fakten, die von diesen beiden scheinbargegens\u00e4tzlichen Entit\u00e4ten vertreten wird, fast identisch ist). Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass in Krisensituationen, wenn sich die Probleme, mit denen man konfrontiert ist, versch\u00e4rfen, makroskopisch werden, die T\u00f6pfe zum Kochen kommen und es leichter wird zu verstehen, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht. Die einzige Dichotomie, die wir akzeptieren, ist diejenige, die die Welt in Unterdr\u00fcckte und Unterdr\u00fccker, in Ausgebeutete und Ausbeuter unterteilt. Wir erkennen keine \u201e Notwendigkeit\u201c an, die ein &#8211; auch nur vor\u00fcbergehendes &#8211; \u00dcberschreiten dieser Trennungslinie rechtfertigen k\u00f6nnte. Wir lehnen jede Form des Interklassismus und der Einheitsfront im Namen eines vermeintlich geringeren \u00dcbels ab. Die Geschichte hat uns gezeigt und zeigt uns immer wieder, wie antagonistische Kreise, die sich bewusst oder unbewusst auf diesen rutschigen Abhang begeben, nichts anderes tun, als der Macht zu dienen und zu n\u00fctzlichen Idioten im Dienste der Herrschenden, der konterrevolution\u00e4ren Kr\u00e4fte (ob demokratisch oder autorit\u00e4r) und der Rekuperation zu werden. Denjenigen, die uns Dogmatismus vorwerfen, antworten wir ganz pragmatisch, dass wir nichts mit denen zu tun haben wollen, die sich daf\u00fcr entscheiden, auf miserable Weise mit einer regul\u00e4ren Armee und damit im Rahmen eines Staates, mit den (in- und ausl\u00e4ndischen) Geheimdiensten des Staates im Krieg, mit seiner Milit\u00e4rpolizei und mit allen anderen staatlichen Handlangern zu kollaborieren.<\/p>\n<p>Wir haben und werden nie etwas mit diesen Leuten zu tun haben, selbst wenn der Krieg vorbei ist, weil es einfach nicht m\u00f6glich sein wird, vertrauensvolle Beziehungen zu denen aufzubauen, die beschlossen haben, diese absurden Wege zu verfolgen. Denjenigen, die uns sagen, dass wir uns nicht \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen, \u00abweil wir nicht unter den Bomben sind\u00bb, antworten wir, dass es nicht unsere Gewohnheit ist, zum Schweigen gebracht zu werden, und dass man gerade dann, wenn man nicht unter den Bomben ist, einen klaren Verstand entwickeln muss und kann, um sich auf schlechtere Zeiten vorzubereiten und um so weit wie m\u00f6glich zu vermeiden, die gleichen Fehler zu begehen, die andere gemacht haben.<\/p>\n<p>Unsere Solidarit\u00e4t geh\u00f6rt denjenigen, die nicht aus freiem Willen an der Front sind, sondern aufgrund von Zwang. Allen Proletariern, die gezwungen sind, einen kapitalistischen Krieg zu ertragen, der nicht ihr eigener ist. Gleicherma\u00dfen lehnen wir die absurde Plattit\u00fcde ab, man m\u00fcsse sich pr\u00e4ventiv und unabdingbar gegen alle Abscheulichkeiten in der arabischen Welt aussprechen, wenn man den zionistischen Genozid an der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung kritisieren will. Wir werden nicht denjenigen in die H\u00e4nde spielen, die versuchen, die Realit\u00e4t zu verdrehen, indem sie das aktuelle Massaker als einfache Verteidigung nach einem erleidenden Angriff darstellen. Der Versuch, die pal\u00e4stinensische Bev\u00f6lkerung vom Angesicht der Erde zu tilgen, ist eine t\u00e4gliche, strukturelle und strukturierte Aktivit\u00e4t, die seit Jahrzehnten andauert und ein \u00abOrganisationsprinzip\u00bb des Staates Israel ist. Wir alle wissen sehr wohl, dass dies so ist. Selbst diejenigen wissen das, die ihre pro-israelischen Positionen mit dem Vorwurf des Antisemitismus oder mit unserer paradoxen und unwahrscheinlichen Unterst\u00fctzung der F\u00fchrung von religi\u00f6s motivierten politischen Organisationen verschleiern wollen. Wir sind der Meinung, dass die Verwechslung der Ursache mit der Wirkung ein Symptom einer Tendenz zur Relativierung und einer gewissen Unf\u00e4higkeit ist, die Fragen auf den Grund zu gehen. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass das Aufkommen bestimmter autorit\u00e4rer und reaktion\u00e4rer Organisationen die gewaltsame Auswirkung von jahrelangem westlichem \u00dcbergriffe, Massakern und Gewalt in diesen Gebieten ist. So ist es in Pal\u00e4stina, so ist es in Afghanistan, so ist es im Irak, so ist es in Nigeria und so ist es in vielen anderen Gebieten, in denen der Westen immer seine dreckigen H\u00e4nde ausgebreitet hat. Wir denken, dass bestimmte Ph\u00e4nomene der nat\u00fcrliche und brutale Ausdruck von Rachegef\u00fchlen, Wut und Vergeltung sind, die die Unterdr\u00fcckten und Ausgebeuteten in dem Teil der Welt empfinden, den der Westen versklavt, vergewaltigt, terrorisiert, ausgehungert und besetzt hat. Anstatt sich nur von unserer bequemen Couch aus zu emp\u00f6ren, w\u00e4hrend wir die Nachrichten auf unserem gro\u00dfen Smart-TV verfolgen, gegen die niedertr\u00e4chtigen Barbaren, die sich mit Flugzeugen in westliche Wolkenkratzer st\u00fcrzen, die in einer Diskothek in einer der glamour\u00f6sesten Hauptst\u00e4dte Europas schie\u00dfen und sich in die Luft sprengen, die sich mit Drachenfliegern auf diejenigen werfen, die f\u00fcnf Kilometer vom gr\u00f6\u00dften Freiluftgef\u00e4ngnis der Welt entfernt vor Millionen verzweifelter Menschen tanzen gehen wollen, anstatt sich nur \u00fcber diese Schrecken zu emp\u00f6ren, w\u00e4re es wohl gut, wenn wir uns zumindest ein paar Fragen stellen w\u00fcrden. Damit wollen wir selbstverst\u00e4ndlich weder wahllose Massaker an Zivilisten legitimieren oder &#8211; schlimmer noch &#8211; verherrlichen, noch die Gruppen, Organisationen und Individuen anstacheln, die diese Blutb\u00e4der durchf\u00fchren (wir halten es f\u00fcr paradox, darauf hinweisen zu m\u00fcssen, aber gut, ist es so); wir wollen unmissverst\u00e4ndlich klarstellen, was wir unter Vertiefung und Analyse der Realit\u00e4t verstehen.<\/p>\n<p>Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass bestimmte Positionen bei der reformistischen Internationale starke Bauchschmerzen hervorrufen, aber wir sind der Meinung, dass es kontraproduktiv, kurzsichtig und energiefressend ist, sich im Namen einer krampfhaften Suche nach einer illusorischen Einheit der Bewegung zu m\u00e4\u00dfigen. Wir sind im Gegenteil davon \u00fcberzeugt, dass klare Worte und Koh\u00e4renz n\u00fctzliche Instrumente sind, um sich in der feindlichen Welt um uns herum zu orientieren.<\/p>\n<p>Mit diesen Ideen im Kopf und in diesem Geist haben wir beschlossen, La Tempesta zu \u00fcbersetzen. Denn wir glauben, dass der pal\u00e4stinensische Zwischenfall im globalen Krieg eine Stellungnahme von uns Anarchistinnen und Anarchisten erfordert. Eine Stellungnahme, die weder mit Neutralit\u00e4t noch mit direkter Intervention vor Ort gleichgesetzt werden kann. Es geht also nicht darum, zu den Waffen zu greifen und in Pal\u00e4stina zu k\u00e4mpfen, geschweige denn die Gr\u00fcndung eines pal\u00e4stinensischen Staates auf den Tr\u00fcmmern des israelischen Staates zu unterst\u00fctzen. Es geht um revolution\u00e4re Solidarit\u00e4t unter den Unterdr\u00fcckten. Es geht darum die Niederlage der Unterdr\u00fccker anzustreben, indem wir uns zuallererst gegen \u201eunsere eigenen\u201c Unterdr\u00fccker wenden und entsprechend handeln. Nicht auf abstrakte oder symbolische Weise, sondern mit aller Konkretheit und Unnachgiebigkeit, derer wir f\u00e4hig sind.<\/p>\n<p>Wir sind auch davon \u00fcberzeugt, dass der Austausch von Inhalten und Treffen auf internationaler Ebene ein kleiner Schritt in eine Richtung sein kann, die wir als dringend und wichtig erachten. Es geht darum, Affinit\u00e4ten zu schaffen, die in eine Bewegung m\u00fcnden k\u00f6nnen, die in der Lage ist, die Kriegsmaschinerie mit all ihren Verzweigungen zu untergraben. Wir haben keine fertigen Rezepte um den Kriegsapparat zu stoppen; im Gegenteil, wir sind es gewohnt, uns vor denen in Acht zu nehmen, die versuchen, sie uns zu verabreichen. In dieser Hinsicht halten wir eine Ausweitung der Debatte f\u00fcr w\u00fcnschenswert und grundlegend. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass die &#8211; auch harte &#8211; Konfrontation zwischen Individuen und erst recht zwischen Genossen und Genossinnen eine wertvolle Gelegenheit zum Wachstum darstellt. Durch Kenntnis und Entschlossenheit ist es m\u00f6glich, Wege zu finden, konkret und ohne Rhetorik in die uns umgebende Realit\u00e4t einzugreifen. Versuchen wir, die Chancen, die sich uns bieten, nicht zu vergeuden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier die deutsche \u00dcbersetzung der Brosch\u00fcre La Tempesta &#8211; Der pal\u00e4stinensische Zwischenfall im Globalen Krieg der Vollversammlung Sabotiamo la Guerra. 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