{"id":92,"date":"2023-11-15T18:29:16","date_gmt":"2023-11-15T17:29:16","guid":{"rendered":"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=92"},"modified":"2023-11-15T18:36:25","modified_gmt":"2023-11-15T17:36:25","slug":"erklaerung-der-black-flag-group-fuer-die-liverpooler-konferenz-der-anarchist-federation-of-britain-september-1968","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=92","title":{"rendered":"Erkl\u00e4rung der Black Flag Group f\u00fcr die Liverpooler Konferenz der Anarchist Federation of Britain, September 1968"},"content":{"rendered":"<p><em>Text von <a href=\"https:\/\/www.katesharpleylibrary.net\/5x6bxp\">Black Flag<\/a>, die \u00dcbersetzung ist von uns. <\/em><em>Alle Ausgaben <\/em><em>ihrer Publikation<\/em><em> <a href=\"https:\/\/libcom.org\/article\/black-flag-magazine\">hier<\/a> zu finden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Black Flag<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rung der Black Flag Group f\u00fcr die Liverpooler Konferenz der Anarchist Federation of Britain, September 1968<\/strong><\/p>\n<p>Der Anarchismus ist eine revolution\u00e4re Methode, um eine freie, gewaltfreie Gesellschaft ohne Klassenunterschiede und ohne Autorit\u00e4t zu erreichen. Ob dies eine \u201eutopische\u201c Errungenschaft ist oder nicht, ist unerheblich; der Anarchist oder die Anarchistin ist nach einer normalen Definition jemand, der oder die dieses Ziel vor Augen hat, sich von autorit\u00e4ren Strukturen befreit und auf eine solche Gesellschaft zusteuert, indem er oder sie die Menschen vom Staat unabh\u00e4ngig macht und den Klassenkampf intensiviert, damit die Mittel der \u00f6konomischen Ausbeutung geschw\u00e4cht und zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Verwirrung<\/strong><\/p>\n<p>Anarchismus und Liberalismus sollten nicht miteinander verwechselt werden, auch wenn letzterer militant ist (z. B. bei nationalen Befreiungsbewegungen). Der Liberale sucht die Freiheit innerhalb der Gesellschaftsstruktur, in der er sich befindet; er lehnt die Methoden des Klassenkampfes ab, die sich auf die \u00f6konomische Spaltung der Gesellschaft beziehen. Da es jedoch eine solche Verwirrung gibt, stellen wir fest, dass es mittlerweile ZWEI gegens\u00e4tzliche Auffassungen von Anarchismus gibt.<\/p>\n<p>Es gibt nicht \u201eso viele Konzepte wie Anarchistinnen und Anarchisten\u201c und auch nicht \u201etausend Fragmente\u201c, aber es gibt ZWEI, die wahrscheinlich beide auf dieser Konferenz vertreten sind. Die eine, die wir unterst\u00fctzen und der wir als Organisation Koh\u00e4renz verleihen wollen, ist das, was wir als revolution\u00e4ren Anarchismus bezeichnen (obwohl Anarchismus eine solche Qualifizierung nicht n\u00f6tig haben sollte), der besagt, dass es keinen Kompromiss mit dem Staat geben kann, dass es einen Klassenkampf gibt und dass es nichts zu gewinnen gibt, wenn man sich der Klassengesellschaft anpasst. Es kann nur eine Revolution geben, auf den Stra\u00dfen und in den Fabriken. Die andere Auffassung bezeichnen wir als liberalen Anarchismus (auch wenn er sich selbst als revolution\u00e4r betrachtet, w\u00e4hrend er das Wort normalerweise eher verh\u00f6hnt), der versucht, sich an die heutige Gesellschaft anzupassen, ohne den Staat st\u00fcrzen zu m\u00fcssen (was als unwahrscheinlich gilt). Eine solche Anpassung kann nat\u00fcrlich an den Kapitalismus oder sogar an den Staatskommunismus erfolgen; und es gibt viele verschiedene M\u00f6glichkeiten, wie sie aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Friedensbewegung<\/strong><\/p>\n<p>Hierzulande sind solche sozialliberalen Ideen vor allem \u00fcber die Friedensbewegung in die anarchistische Bewegung gekommen, die bestimmte anarchistische Grundkonzepte in Frage gestellt oder vielleicht nie verstanden hat. Damit wollen wir nicht bestreiten, dass Pazifisten Anarchisten und Anarchistinnen sein k\u00f6nnen (auch wenn wir sie aus Gr\u00fcnden einer koh\u00e4renten Aktion aus unserer eigenen Gruppe ausschlie\u00dfen w\u00fcrden). Solange ihr Standpunkt nicht zur Hauptstr\u00f6mung wird, k\u00f6nnen wir ohne Zweifel mit ihnen innerhalb der AFB zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Wir halten das Prinzip des Pazifismus f\u00fcr irrelevant und im Gro\u00dfen und Ganzen f\u00fcr unanarchistisch (ebenso wie einen Kult um M\u00e4\u00dfigung oder Vegetarismus oder das Kiffen oder den \u201eAusstieg\u201c (A.d.\u00dc., aus der Gesellschaft) zu machen \u2013 das sind alles Angelegenheiten, die pers\u00f6nliche Entscheidungen betreffen und die zwar oft von den wichtigsten sozialen Fragen ablenken, aber nur dann absurd werden, wenn sie zu einem Kult gemacht werden, dem alle folgen sollen, und wenn sie zur wichtigsten sozialen Frage unter uns und in der Gesellschaft als Ganzes erhoben werden, w\u00e4hrend Themen wie der Klassenkampf in den Hintergrund treten oder ignoriert werden). Das Problem, mit dem wir auf dieser Konferenz konfrontiert sind, ist jedoch NICHT der Pazifismus an sich, sondern die Tatsache, dass er die T\u00fcr f\u00fcr so viele liberale Annahmen ge\u00f6ffnet hat. Zum Beispiel, dass Gef\u00e4ngnisse reformiert werden k\u00f6nnen und nicht abgeschafft werden d\u00fcrfen (Vine<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a>; Willis); dass wir so weit gehen sollten, Geld f\u00fcr Polizisten zu sammeln, die bei Demonstrationen verletzt werden (Featherstone)<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a>; dass die Polizei eine notwendige Kr\u00fccke f\u00fcr die Gesellschaft ist (Rooum)<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote3sym\"><sup>3<\/sup><\/a>; dass Kriminelle die einzigen freien Menschen sind, aber dass wir die Dienste der Polizei in Anspruch nehmen sollten, wenn es n\u00f6tig ist (Schweitzer-Mariconi)<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote4sym\"><sup>4<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p><strong>Liberalismus<\/strong><\/p>\n<p>Sobald man akzeptiert, dass \u201eder Anarchismus mit der heutigen Gesellschaft in Verbindung gebracht werden muss\u201c, also mit dem Kapitalismus ([Colin] Ward), kann man die Beteiligung an der Verwaltung akzeptieren (Topham bis Ostergaard)<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote5sym\"><sup>5<\/sup><\/a>; oder die Notwendigkeit psychologischer und soziologischer Anpassungen an das Leben im erbarmungslosen Konkurrenzkampf (various, Anarchy); oder dass Steuern notwendig sind, um den \u00e4rmeren Klassen zu helfen ([Vernon] Richards); oder dass wir uns lediglich in einem Zustand des permanenten Protests gegen Missst\u00e4nde in der Gesellschaft befinden m\u00fcssen (Sydney Libertarians); uns an gewaltfreie Methoden anpassen m\u00fcssen (Peace News) oder an autorit\u00e4re K\u00f6rperschaften wie die katholische Kirche ([Ammon] Hennacy) oder sogar unseren Frieden im kommunistischen Staat machen m\u00fcssen (Jeff Robinson)<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote6sym\"><sup>6<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Ein so verw\u00e4sserter Anarchismus kann von der Monarchie anerkannt werden ([Sir Herbert] Read) oder mit dem W\u00e4hlen der Labour Party vereinbar sein ([George] Melly); oder er kann auf einen blo\u00dfen imagin\u00e4ren Denkprozess reduziert werden, der zu einer intellektuellen Erl\u00f6sung f\u00fchrt (various, Minus One)<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote7sym\"><sup>7<\/sup><\/a>. Diejenigen, die das revolution\u00e4re Konzept ablehnen, k\u00f6nnen verschiedene Ansichten haben, die von einer Ablehnung der zeitgen\u00f6ssischen Werte und einem blo\u00dfen Ignorieren des Staates in der Hoffnung, dass er verschwindet (Hippies, Diggers) bis hin zu einer bewussten Provokation des Staates reichen, damit er seine vollen repressiven Kr\u00e4fte einsetzt, ohne sich jedoch auf einen wirksamen Widerstand vorzubereiten (einige zumindest der Provo-Situationisten).<\/p>\n<p>Wir erkennen das, was wir als Liberalen Anarchismus bezeichnen, nicht als echten Anarchismus an, aber da es ihn gibt, sind wir gezwungen, uns als Revolution\u00e4re Anarchisten zu bezeichnen. Wir wissen nicht, inwieweit es in der AFB eine allgemeine \u00dcbereinstimmung mit uns gibt. Unser Ziel ist es, eine Mitgliederorganisation innerhalb der AFB und der lokalen Gruppen zu sein. Wenn wir andererseits den Gro\u00dfteil der Mitglieder der AFB vertreten, gibt es keinen Grund, warum die Organisation unser Programm nicht \u00fcbernehmen kann. Zumindest diejenigen, die die Kontroversen in der libert\u00e4ren Presse verfolgt haben, werden wissen, worum es in diesem Flugblatt geht. Diejenigen, die aufgrund ihrer heutigen Erfahrungen den Namen Anarchistin und Anarchist ablehnen, weil sie meinen, sie w\u00fcrden sich mit dem identifizieren, was wir hier Liberale Anarchistinnen und Anarchisten nennen, sind eingeladen, ihre Position zu \u00fcberdenken<\/p>\n<p><strong>International<\/strong><\/p>\n<p>Die internationale Situation \u00e4hnelt der britischen, nur dass dort die Tendenz, sich in den Rahmen der Gesellschaft einzuf\u00fcgen, von einem institutionalisierten Syndikalismus herr\u00fchrt oder die Exilbewegungen b\u00fcrokratisiert wurden. Darum ging es bei dem Zusammensto\u00df in Carrara<a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote8sym\"><sup>8<\/sup><\/a>. Aber es war auch ein Konflikt zwischen einer revolution\u00e4ren Politik und einer Politik des \u201eSich-Einf\u00fcgens\u201c. Unser Ziel ist es, ein revolution\u00e4res Programm zu erarbeiten, und zwar als Gruppe, die kein vorgefertigtes Programm zur Organisation der Arbeiterklasse hat, sondern das Prinzip der direkten Aktion akzeptiert und mit den Menschen auf der Grundlage ihrer \u00dcberzeugungen und Aktionen zusammenarbeitet und nicht auf der Grundlage der blo\u00dfen Etiketten, die sie sich selbst geben, wobei wir jedoch unsere eigene Identit\u00e4t bewahren.<\/p>\n<p>(Originalunterzeichner) A. Meltzer, Ross Flett, Adrian Derbyshire, Stuart Christie, Roger Sandell, Mike Walsh, Jim Duke, Ted Kavanagh<\/p>\n<p>Wir bitten um Kommentare zum Entwurf der \u201eAims &amp; Principles of Anarchism\u201c.<\/p>\n<p>Herausgegeben von der BLACK FLAG GROUP, 735 Fulham Road, London, S.W.6.<\/p>\n<p>Die erste Konferenz der \u201eBlack Flag\u201c-Gruppe wird im Herbst in Brighton stattfinden. Diskussion \u00fcber die Gr\u00fcndung einer weiteren anarchistischen Zeitung.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Wie aus dem Text hervorgeht, reagiert er auf verschiedene Auseinandersetzungen in der anarchistischen Presse, insbesondere in Freedom and Anarchy. Es ist mir nicht gelungen, alle Beteiligten zu identifizieren und alle Aussagen aufzusp\u00fcren. (A.d.\u00dc., der Text endet abrupt an dieser Stelle)<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote1anc\">1<\/a>Ian Vine schrieb \u00fcber Verbrechen und das Gesetz in Anarchy 59 &amp; \u201aAnarchism as a realist alternative\u2018 Anarchy 74<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote2anc\">2<\/a>Siehe den Brief von Godfrey Featherstone in Freedom vom 20. April 1968 und die Antworten von Stuart Christie, Adrian Derbyshire, James Duke, Ross Flett, Albert Meltzer und Martin Page in der folgenden Ausgabe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote3anc\">3<\/a>In Donald Rooums Bericht \u00fcber den Fall Challenor \u201eIch habe ein St\u00fcck Ziegelstein verlegt\u201c in Anarchy 36<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote4anc\">4<\/a>In Jean-Pierre Schweitzers \u201eProlegomena to an Anarchist Philosophy: 3 \u2013 Politics\u201c, Minus One Nr. 13, hei\u00dft es: \u201eDer Kriminelle ist der (An)archist \u201epar excellence\u201c\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote5anc\">5<\/a>Tony Topham (Institute for Workers Control) war keine Anarchistin und Anarchist; Geoffey Ostergaard schrieb \u00fcber Workers\u2018 Control in Anarchy Nr. 2 und 80.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote6anc\">6<\/a>Ich habe nichts von Jeff Robinson gesehen, das dies behauptet. Sein \u201aA statement\u2018 (u.a. \u201aInnere Freiheit ist in der modernen Welt sogar in einer Gef\u00e4ngniszelle m\u00f6glich\u2018) Freedom 29. Juli 1967 brachte Albert Meltzer auf die Palme: \u201aDie Spaltung besteht zwischen denen, die den Anarchismus als lebendige Kraft sehen, und denen, die ihn f\u00fcr einen aufregenden Namen halten, wenn sie \u00fcber die Notwendigkeit von Kinderspielpl\u00e4tzen sprechen.\u2018 An Understatement\u201c Freedom 19. August 1967.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote7anc\">7<\/a>Minus One (\u201eIndividualist Anarchist Review\u201c) siehe https:\/\/www.unionofegoists.com\/journals\/minus-one-1963\/<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anarchistischebuechermesse.noblogs.org\/?p=60#sdfootnote8anc\">8<\/a>Internationaler Kongress der Anarchistinnen und Anarchisten in Carrara, 31. August bis 3. September 1968.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text von Black Flag, die \u00dcbersetzung ist von uns. Alle Ausgaben ihrer Publikation hier zu finden. Black Flag Erkl\u00e4rung der Black Flag Group f\u00fcr die Liverpooler Konferenz der Anarchist Federation of Britain, September 1968 Der Anarchismus ist eine revolution\u00e4re Methode, um eine freie, gewaltfreie Gesellschaft ohne Klassenunterschiede und ohne Autorit\u00e4t zu erreichen. 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